News

Sonntag, 10. Juni 2018

Fachtagung „Intensiv Inklusiv – Vielfalt (er)leben“

Vom 16. – 18.11.2018 findet eine Fachtagung „Intensiv Inklusiv – Vielfalt (er)leben“. 40 Jahre studienschwerpunkt ‚Musik und Tanz in sozialer Arbeit und inklusiver Pädagogik‘  am Orff-Institut der Universität Mozarteum Salzburg.
Ziel dieser Tagung ist eine inhaltliche Auseinandersetzung mit und Austausch über aktuelle künstlerische und pädagogische Fragestellungen und Projekte in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit und inklusiven Pädagogik.

 

http://orff.moz.ac.at/media/Fachtagung%202018%20Flyer%20final.pdf

Dienstag, 24. April 2018

Anmeldung Lehrgang Popularmusik

Liebe Interessierte am Hochschullehrgang Popularmusik (Pädagogische Hochschule Salzburg & Universität Mozarteum Salzburg)!
Das Anmeldeformular samt Leitfaden für das Motivationsschreiben ist verfügbar bzw. ist die Anmeldung
nun bis zum 15.06.2018 möglich.
Besuchen Sie auch unsere neue Webseite www.popularmusik.at (Webseite im Aufbau)
Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen!!!
Fritz Höfer & Elisabeth Wieland

Montag, 23. April 2018

6. Europäisches Doktorandenkolloquium Musikpädagogik Salzburg

6. Europäisches Doktorandenkolloquium Musikpädagogik
an der Universität Mozarteum in Salzburg vom 15.11.-18.11.2018

Ein Kooperationsprojekt der Universität Mozarteum Salzburg, der Universität Potsdam, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/M. und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Dozentinnen und Dozenten:
Prof. Dr. Monika Oebelsberger (Salzburg)
Prof. Dr. Birgit Jank (Potsdam)
Prof. Dr. Maria Spychiger (Frankfurt am Main)
Prof. Dr. Andreas Lehmann-Wermser (Hannover)
Prof. Dr. Hermann J. Kaiser (Hamburg)

Gastreferentin: Prof. Dr. Alexandra Lamont (University of Keele, UK)

Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Präsentation und Diskussion der Qualifizierungsvorhaben der teilnehmenden Doktorandinnen und Doktoranden. Die Dozentinnen und Dozenten wirken beratend und mit Impulsreferaten.
Thematischer Schwerpunkt: Ausgehend vom Gastreferat „Singing across the Lifespan“ steht das Singen im Zentrum, aber auch der Lifespan Ansatz als aktuelle Entwicklung in der Musikpädagogik.
Tagungssprache: Deutsch und Englisch.
Die Anmeldung wird digital und postalisch erbeten mit einer formlosen Bewerbung, der Einsendung einer Kurzvita und eines Exposés zum eigenen Forschungsvorhaben (max. 2 Seiten) an folgende Adresse:
clemens.geisselbrecht@moz.ac.at
Beachten Sie auch die Homepage am Mozarteum Salzburg: (http://www.uni-mozarteum.at/de/)
Prof. Dr. Monika Oebelsberger
Mozarteum Salzburg
Department Musikpädagogik
Mirabellplatz 1
A – 5020 Salzburg
Anmeldeschluss: 31.08.2018 Teilnahmegebühr: 80 Euro
Das Doktorandenkolloquium steht allen Personen im europäischen Raum offen, die im Fach Musikpädagogik promovieren. Es wird mit einem Zertifikat abgeschlossen. Teilnehmenden der „Graduiertenschule Musikpädagogik“ wird es mit 2 Credit Points angerechnet.

Montag, 23. April 2018

Masterstudium Quereinstieg Musikerziehung

!! Letzte Gelegenheit zum Einstieg !!
Das Problem des Lehrermangels an Österreichs Schulen ist allgemein bekannt, aber je nach Region und Schulfach unterschiedlich stark ausgeprägt. In der gesamten Nord-Ostregion Österreichs herrscht an allen Schultypen der Sekundarstufe ein besonderer Mangel an qualifizierten Musiklehrerinnen und Musiklehrern.
Als gezielte Gegenmaßnahme wurde nun ein neues, in Österreich bislang einzigartiges Masterstudium Musikerziehung Quereinstieg Sek AB ME (kurz „Quereinstieg Musikerziehung“) entwickelt, das Sie zur/zum Einfachlehrer/in im Unterrichtsfach Musikerziehung an allen Schultypen der Sekundarstufe (Allgemeinbildung) qualifiziert.
Zielgruppe sind AbsolventInnen von musikalisch-künstlerischen Bachelor¬studien (im Ausmaß von 240 ECTS) mit nachweis¬barer mehrjähriger, facheinschlägiger (künstlerischer bzw. künstlerisch-pädagogischer) Berufspraxis.
Das zukünftige Berufsfeld ist schulischer Klassenunterricht im Fach Musikerziehung an Sekundarstufen, also 5. bis 12. Schulstufe (10- bis 18-Jährige) in alle Schultypen (NMS, AHS, BHS u.a.).
Die Dauer des Studiums beträgt mind. 4 Studiensemester bzw. hat einen Umfang von 120 ECTS-Credits und ist auch berufs¬begleitend absolvierbar.
Das Studium gliedert sich in ein Fach-Modul, drei fachdidaktische Module, ein Masterarbeits-Modul sowie vier Module bildungswissenschaftliche Grundlagen. Details finden sich unter www.quereinstieg-musik.at/inhalte-studium.
Dieses Quereinsteiger-Studium wird durch eine Kooperation der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit den drei Pädagogischen Hochschulen: der PH Wien, der PH Niederösterreich sowie der KPH Wien/Krems umgesetzt.
Da dieses Studium mit 3 Kohorten zeitlich limitiert wurde, wollen wir Sie auf die letzte Möglichkeit, das Studium zu beginnen, hinweisen.
Anmeldeschluss: 14. September 2018
Zulassungsprüfung: 15.- 17.November 2018
Studienbeginn: 1. März 2019
Informationsnachmitttag: 11. Juni 2018, 18.00 bis 20.00 Uhr (Rennweg, Sitzungssaal)

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter
www.quereinstieg-musik.at

sowie im
Koordinationszentrum Lehramt Musik
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Leitung: Univ.-Prof. MMag. Dr. Elke Nagl
Stv. Leitung & Fachkoordination: MMag. Dr. Wilfried Aigner
www.mdw.ac.at/koordinationszentrum-lehramt

Samstag, 21. April 2018

Petition an den Bundesminister

Liebe AGMÖ – Mitglieder!
Bitte unterstützen Sie eine Online-Petition der AGMÖ für die Gleichstellung der Musiklehrer/innen im neuen Dienstrecht!
Vielen Dank!

https://chn.ge/2qMChHW

Donnerstag, 01. Februar 2018

Int. Schulmusik Woche Salzburg 2018

Gesamtthema des Symposiums

„Ein guter Musikunterricht zur Persönlichkeitsbildung junger Menschen.“ Beiträge zur Didaktik und Methodik eines zeitgemäßen Musikunterrichts. In Vorträgen und Workshops werden alle wesentlichen Arbeitsfelder der gegenwärtigen musikpädagogischen Schulpraxis berücksichtigt. Unterrichtssprache Deutsch!

• aktive Musikpädagogik
• schulstufenübergreifend
• fächerübergreifend
• Musikvermittlung & Rezeption
• Vielschichtigkeit in der Unterrichtspraxis
• Impulse für innovatives Unterrichten

 

Musik-Fortbildung

Für Pädagoginnen und Pädagogen: Vorschule, Grundschule,
Realschule, Mittel- und Hauptschule, Gymnasium, Musikschule.

Das Symposium für Musikpädagogik 2018 findet unter dem Ehrenschutz von Landeshauptmann
Dr. Wilfried Haslauer, in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Salzburg und der AGMÖ
(Arbeitsgemeinschaft der Musikerzieher Österreichs) statt.

INFOS-Webseite

2.-10.2018 Hefterhof Salzburg

Samstag, 23. Dezember 2017

Pressemitteilung AGMÖ & ÖMR

Aktuelle Musikalarm Pressemitteilung der AGMÖ und des Österreichischen Musikrat
„Wenn der Geografielehrer Musik unterrichtet“

Montag, 13. November 2017

Neue Regierung: Der Wert von Kunst und Kultur

Die AGMÖ unterstützt die Initiative der IG Autorinnen Autoren für Kunst und Kultur!
Kunst und Kultur haben im eben zu Ende gegangenen Wahlkampf so gut wie keine Rolle gespielt. Umso deutlicher kommt gleich im ersten nach der Nationalratswahl vorgestellten Budget, dem des schwarz-blau regierten Landes Oberösterreich für 2018, zum Ausdruck, welche Bedeutung Kunst und Kultur in der Zukunft zugestanden wird: Unter anderem wird bei ihr kräftig gespart, vor allem, um Mittel für die Digitalisierung freizumachen, wie der oberösterreichische Landeshauptmann erklärte. Die Vielfalt des künstlerischen und kulturellen Lebens wird durch ideelle Geringschätzung und weniger Geld gefährdet, ihre Bedeutung im öffentlichen Leben weiter ausgehöhlt.

Diese Politik steht nicht nur in krassem Gegensatz zu den Eigendefinitionen Österreichs als „Kulturnation“, ja „Kulturweltmacht“, sie stellt auch eine grobe Missachtung der von Österreich unterzeichneten und mitgetragenen Unesco-Konvention für kulturelle Vielfalt dar. Im Artikel 10 dieses völkerrechtlichen Abkommens heißt es:Die Vertragsparteien
a) stärken und fördern das Verständnis für die Bedeutung, die dem Schutz und der Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen zukommt, unter anderem durch Bildungsprogramme und Programme zur Förderung der Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit;
b) arbeiten mit anderen Vertragsparteien sowie mit internationalen und regionalen Organisationen zusammen, um das Ziel dieses Artikels zu erreichen;

Der Wortlaut des Artikels 10 ist eindeutig. Wir fordern seine Einhaltung und Umsetzung, sowohl durch entsprechende Berücksichtigung im Regierungsprogramm als auch durch die ebenso vorgesehene Einbindung der betreffenden zivilgesellschaftlichen Einrichtungen in die Programmerstellung laut Artikel 11:

Die Vertragsparteien erkennen die grundlegende Rolle der Zivilgesellschaft beim Schutz und bei der Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen an. Die Vertragsparteien ermutigen die Zivilgesellschaft zur aktiven Beteiligung an ihren Bemühungen, die Zieledieses Übereinkommens zu erreichen.

Seit zehn Jahren warten Kunstschaffende, Kulturvermittler, die Kulturwirtschaft usw. auf Initiativen der österreichischen Bundesregierung zur Bewusstseinsbildung für den Wert von Kunst und Kultur in der Öffentlichkeit. In dieser Zeit wurden stattdessen Schulreformen umgesetzt, die musische Fächer und Inhalte zurückdrängen, wurde der um sich greifenden Lust kulturferner Kreise, die Kulturstaatstradition dieses Landes vehement in Frage zu stellen, nichts entgegengesetzt, wurde der völkerverbindenden Kraft von Kunst und Kultur in schwierigen Zeiten bewusst Nachrang eingeräumt. So erschwerte man, ebenfalls gegen Buchstaben und Geist der Unesco-Konvention für kulturelle Vielfalt, die Visaerteilung für Kunstschaffende aus Ländern, deren Bevölkerung nur noch als potentielle Armutsmigranten wahrgenommen wird.

Kunst und Kultur sind kein Rahmenprogramm für anstrengende Konferenztage, keine Behübschung wichtigeren Tuns. Sie sind selbst von größter Bedeutung, für die umfassende Bildung und Entfaltung der Gesellschaft ebenso wie als wirtschaftlicher Faktor.

Wir fordern daher die künftige Regierung zu größtmöglicher Aufmerksamkeit gegenüber Kunst und Kultur auf sowie zur maximalen Sorgfalt im Umgang mit ihr und legen größten Wert auf die Einbindung von Kunst- und Kulturschaffenden sowie ihren Einrichtungen in die Entwicklung von Kunst- und Kulturprogrammen der politisch Verantwortlichen. Es gilt, das Erreichte zu sichern und auf dem gesicherten Erreichten aufzubauen. Es gilt vor allem, die Verbindungen zwischen Kultur-, Bildungs- und Medienpolitik auszubauen und die elementar wichtige Rolle von Kunst und Kultur für ein gedeihliches Miteinander aller gesellschaftlichen Schichten und Gruppierungen zu stärken.

Für die Konkretisierung einer bundesweiten Kampagne zum Zwecke der Bewusstseinsbildung für den Wert einer vielfältigen Kunst- und Kulturlandschaft stehen wir nicht nur gern zur Verfügung, wir erwarten uns vielmehr Gesprächseinladungen.

IG Autorinnen Autoren, Wien

Freitag, 20. Oktober 2017

AGMÖ goes social media

Wir haben eine neue Facebook Seite wo kontinuierlich interessante News rund um AGMÖ
und Musikpädagogik publiziert werden. Für alle social media Fans abonnieren und „liken“
nicht vergessen!

Montag, 02. Oktober 2017

Musikalarm: Volksschulen bald ohne Musikunterricht?

Unter dem Titel „Musikalarm: Volksschulen bald ohne Musikunterricht?“ veröffentlichte der Österreichische Musikrat, dem die AGMÖ als Mitglied angehört, am 15.09.2017 einen entsprechenden Pressetext bzw. ein ausführliches
„Positionspapier zur Musikalischen Bildung“. Beide Texte finden Sie hier:

Positionspapier des ÖMR zur musikalischen Bildung_11.09.17 Presseaussendung_ÖMR_Musikalarm_11.9.17